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RADIOBEITRAG auf Motor FM, 15.1.08
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WAS AUF DIE OHREN? Wie zwei Berliner Autoren mit MP3-Playern für Literatur werben Wie lässt sich die Aufmerksamkeit für Bücher jenseits der herkömmlichen Vertriebswege erhöhen? Das fragten sich die beiden Autoren Christine Berger und Felix Mennen. Die Wahlberliner kennen das Dilemma: Bücher verschwinden oft schon nach kurzer Zeit aus den Regalen - und aus dem Gedächtnis. Um dem entgegenzusteuern gründeten sie vor gut zwei Jahren die Hörbar Berlin und bieten damit Autoren, die in Berlin wohnen und darüber schreiben, eine Plattform. „Wir möchten die Vielfalt der Berliner Literaturszene darstellen“, sagen sie. Und da Hörbücher im Trend sind, lag es für sie nahe, mit diesem Medium die Lust am Lesen zu wecken. Ihr Motto: Wollen Sie was auf die Ohren? Margit Lesemann, Buch Markt, Februar, 2008 |
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BERLINER GESCHICHTEN IM OHR
Christine Berger und Felix Mennen machen Berliner Literatur „Hörbar“ Vielleicht ist es euch auch schon aufgefallen: Seit einiger Zeit kann man in Cafés, Friseursalons, Bibliotheken und sogar Arztpraxen Berliner Geschichten hören. Und zwar mit Hilfe von CD- und MP3-Playern. Gut, Hörbücher sind jetzt nichts Neues, aber die Geschichten, von denen wir berichten, sind etwas außergewöhnlicher. Felix Mennen und Christine Berger, beide Buchautoren, hatten die Idee zu den mobilen Kurzgeschichten... von Melanie Sohn, Stadtkind, 01.08 |
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JUNGE AUTOREN LASSEN VON SICH HÖREN
Literatur von jungen Berliner Autoren kommt in der Stadt immer häufiger aus dem Kopfhörer. Das Projekt Hörbar Berlin stattet 30 Bibliotheken sowie einige Cafés und Friseursalons mit CD- oder MP3-Playern aus. Auf gemütlichen Sesseln kommen an dieser Hörstation Kurzgeschichten und Romanauszüge der Autoren aus dem Kopfhörer. Das Projekt gibt es seit zwei Jahren, es wird von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und vom Kultursenat unterstützt. Die vierte Auflage mit neuen Texten für die Hörbar bestücken unter anderem Jochen-Martin Gutsch, Kolumnist der Berliner Zeitung, und Juan Moreno von der Süddeutschen Zeitung... Anne Vorbringer, Berliner Zeitung, 19.12,2007 |
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IMMER MEHR HÖRSTATIONEN IN BIBLIOTHEKEN UND CAFÉS An so genannten Hörstationen kann man in immer mehr Bibliotheken Kurzgeschichten und Romanauszüge von Berliner Autoren hören. Neue Stationen wurden etwa in der Amerika-Gedenkbibliothek in Kreuzberg und in der Heinrich-Böll-Bibliothek in Prenzlauer Berg installiert. Insgesamt gibt es die Stationen, die aus einem CD-oder-MP3-Player und einem Sessel bestehen, in 17 Bibliotheken sowie in neun Cafés und Friseursalons. Bis zum Jahresende wolle man an 50 Orten in der Stadt vertreten sein, teilte das Betreiberprojekt Hörbar Berlin mit. (avo.) Berliner Zeitung, 23.11.2007 |
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